Helene von Oldenburg

Präsentation
Helene von Oldenburg + Claudia Reiche

Passive Art - Helene von Oldenburg + Claudia Reiche

Passive Art – almost a manifesto

Passive Art ist nicht aggressiv.
Passive Art ist nicht spielverderbend.
Passive Art ist nicht verzweifelt.
Passive Art ist nicht destruktiv.
Passive Art ist nicht nachlässig.
Passive Art ist nicht ängstlich.
Passive Art ist nicht wütend.
Passive Art ist nicht neutral.
Passive Art ist nicht ethisch.
Passive Art ist nicht entlarvend.
Passive Art ist nicht widersprüchlich.
Passive Art ist nicht heimlich.
Passive Art ist nicht umsonst.

Was passive Art denn sei – wollen wir verraten und vorführen, um die Idee als mind machine im Sinne eines gedanklichen Antriebs und Verfahrens zu entwickeln. (Ein wenig zumindest …)

 

Helene von Oldenburg
Dr. agr. und Diplom in Freier Kunst der HfbK Hamburg; arbeitet als Künstlerin und Kuratorin. Ihre Arbeiten – Installationen, Performaces, Vorträge u.a. – konzentrieren sich auf Grenzgebiete zwischen Kunst, Wissenschaft und Medien.
2014: CIVIL WILDERNESS (mit Claudia Reiche), Korkeasaari Zoo, Helsinki;
2013: Sneak-in – A new urban Lifestyle, in: >> Ästhetik < << Medien >>, Bremen, http://sneak_in.helene-oldenburg.de
The Mermaid and the Rock, fairy-tale, in: Case Pyhäjoki, http://casepyhajoki.info
2012: quite queer lab, (Cocurator mit Claudia Reiche), Frauen.Kultur.Labor thealit, Bremen, http://www.thealit.de/lab/quitequeer/; Nomen nescio, Installation, quite queer lab, Bremen; Spooky Action at Distance, Performance, FRISE, Hamburg, Daemon’s Dilemma – Energie: Zeichen eines notwendigen Paradigmenwechsels, (Cokurator mit FRISE Exhibition Group) FRISE, Hamburg, http://www.frise.de
2011: causalities / Gründe gab es genug, Claudia Reiche / Helene von Oldenburg, ISBN 978-3-930924-18-9; sicher verraten, analoges Brettspiel zur digitalen (Un)sicherheit (mit Ellen Nonnenmacher)